Die Initiative

Die Initiative „Wirtschaft Verstehen Lernen“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche auf ihrem Weg zu mündigen Bürgern zu unterstützen und zu fördern.

Die Initiative „Wirtschaft Verstehen Lernen“

Studien stellen immer wieder fest, dass Jugendliche über keine ausreichende ökonomische Bildung verfügen. Dagegen sollten wir etwas tun. Nur was?

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Eva Marie<br> Haberfellner
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Eva Marie
Haberfellner

Wir brauchen ein eigenständiges Schulfach Wirtschaft! Welche Auswirkungen hat ein solches Fach für Lehrerinnen und Lehrer und für ihre Ausbildung? Welche Rolle können Stiftungen für eine bessere ökonomische Bildung übernehmen? Und welches ökonomische Wissen benötigen Jugendliche, um zu kundigen Konsumenten und Wählern zu werden, zu mündigen Arbeitnehmern bzw. Selbstständigen?

Diese Fragen standen im Zentrum der Überlegungen, als im September 2012 die Bildungsinitiative der Dieter von Holtzbrinck Stiftung ihre Arbeit aufnahm. Unser Ziel: Im Einklang und im Austausch mit der Kultusbehörde und den Bildungseinrichtungen wollen wir daran mitwirken, dass Jugendliche in Deutschland ein solides Grundwissen über Wirtschaft erhalten.

Unser Förderkreis

  • andreas-stoch

    **Andreas Stoch **

    Minister a.D. für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg

    „Mit der aktuellen Bildungsplanreform führen wir in Baden-Württemberg das neue Fach Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung in allen weiterführenden allgemein bildenden Schulen ein. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, was es heißt, am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Und natürlich sollen sie eine bewusste Entscheidung für eine Ausbildung und ihren späteren Beruf treffen können. Dafür ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler über ökonomisches Grundwissen verfügen, Einblicke in Berufsfelder erhalten und sich ein Bild von den wirtschaftlichen Zusammenhängen machen können. Dabei wollen wir sie mit dem neuen Fach noch stärker als bisher unterstützen“
  • giovanni-di-lorenzo

    Giovanni di Lorenzo

    Chefredakteur DIE ZEIT

    „Ich bin überzeugt, dass eine kluge Kombination von schulischer Ausbildung und dem Abtauchen in berufliche Realitäten der Königsweg für jede sich später als glücklich erweisende berufliche Entscheidung ist. Ein Schulfach Wirtschaft kann dabei eine wichtige Hilfe sein.“

  • bernd-engler

    Prof. Dr. Bernd Engler

    Rektor Eberhard Karls Universität Tübingen

    "Lehrer müssen vermitteln können, dass Wirtschaft im Leben ihrer Schüler eine bedeutende Rolle spielt. Schließlich ist jeder Mensch als Konsument auch Wirtschaftsakteur und sollte daher mehr über seine eigenen Handlungsoptionen erfahren können."

  • franz-fehrenbach

    Franz Fehrenbach

    Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH

    „Ein Schulfach Wirtschaft kann helfen, frühzeitig eine positive, neugierige Grundhaltung ökonomischen Fragen gegenüber zu entwickeln.“

  • nicola-leibinger-kammueller

    Dr. phil. Nicola Leibinger-Kammüller

    Vorsitzende der Geschäftsführung TRUMPF GmbH & Co. KG

    „Viele Unternehmen profitieren vom guten Bildungssystem in unserem Land. Wenn bereits in der Schule die wirtschaftliche Kompetenz gestärkt wird, dann nutzt das allen.“

  • michael-klett

    Dr. h.c. Michael Klett

    Vorsitzender des Aufsichtsrats Ernst Klett AG

    „Anstelle von Frontalunterricht im Fach Wirtschaft sollten Schülern konkrete Situationen aus der Praxis vorgelegt werden, für deren Lösung sie sich selbst das nötige Wissen aneignen müssen.“

  • nils-schmid

    Dr. Nils Schmid (SPD)

    Minister a.D. für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

    „Schüler zu mündigen Bürgern im Wirtschaftsleben zu erziehen, bedeutet immer beides: den Einzelnen auf das Berufs- und damit Wirtschaftsleben vorzubereiten und gleichzeitig die Urteilsfähigkeit in ökonomischen Zusammenhängen zu fördern.“

  • gabor-steingart

    Gabor Steingart

    Vorsitzender der Geschäftsführung Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG, Herausgeber Handelsblatt

    „Ökonomie ist nicht alles, aber ohne solides wirtschaftliches Fundament ist alles nichts. Wirtschaft ist die Grammatik unserer Wohlstandsgesellschaft. Außerdem bedeutet Wirtschaft Lebensfreude und Selbstentfaltung.“

Unser Beirat

  • klaus-achtelik

    Dipl.-Kfm. Klaus Achtelik

    Executive Vice President Corporate Human Resources Dürr Aktiengesellschaft

  • sigrid-karin-amos

    Prof. Dr. Sigrid Karin Amos

    Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre, Universität Tübingen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften

  • christoph-binder

    Prof. Dr. Christoph Binder

    ESB Business School, Hochschule Reutlingen, Studiendekan B.Sc. International Management Double Degree (IMDD), Management Accounting & Controlling

  • manfred-hahl

    Ministerialdirigent i.R. Manfred Hahl

    Ehemaliger Leiter der Abteilung „Schulischer Querschnitt" im Kultusministerium

  • a.jentzsch_web

    Dr. Axel Jentzsch

    Leiter Bildung der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

  • hj_jakobs_web

    Hans-Jürgen Jakobs

    Senior Editor Handelsblatt, Autor

  • m-oesterle

    Ministerialrätin Martina Oesterle

    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Leiterin des Referats: Pädagogische Hochschulen, Lehrerbildung

  • michael-prochaska

    Dr. Michael Prochaska

    Vorstand für Personal und Recht ANDREAS STIHL AG & Co. KG

  • hartwig-riedel

    Prof. Hartwig Riedel

    Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart

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Weitere Informationen rund um die Dieter von Holtzbrinck Stiftung sowie die Initiative „Wirtschaft Verstehen Lernen“ entnehmen Sie bitte unserer Broschüre, welche als PDF-Dokument heruntergeladen werden kann.

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